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21.06. Mittsommernachtsfest ab19.30 Uhr
An Irish Midsummer Night´s Dream mit:
Janna, Dizzy Spell, Seldom Sober Company und
großem Session Finale
Mit Kirschfestbändchen erhalten SIe an diesem Abend ermäßigten Eintritt!
Drei Bands bringen Flair der Grünen Insel nach Naumburg
Irish Folk in Concert, das ist eigentlich ein Widerspruch in sich: Denn das Herz der traditionellen irischen Musik schlägt abseits der großen Konzerthallen in den Kneipen, Bars und Pubs der Grünen Insel. Dort treffen sich die Musiker auf so genannten Sessions, tauschen Melodien aus und spielen einfach gemeinsam drauf los. „The more the merrier“, sagen die Iren:
Je mehr mitmachen, desto schöner der Abend. Dieses Motto gilt auch für das Mittsommernachtskonzert, das am 21. Juni 2012 im Innenhof des Marientors stattfindet. Mit Janna, Dizzy Spell und der Seldom Sober Company besteigen drei gestandene Folk-Ensembles die Bühne. Und natürlich endet die Irish Folk Nacht wie ein irisches Festival einfach enden muss: In einem grandiosen Session-Finale aller beteiligten Musiker.
Den Abend eröffnet Janna: Das Duo bringt traditionelle und zeitgenössische Tanzstücke und Songs jenseits „verstaubter Pub-Standards“ auf die Bühne. Ihr Repertoire spannt einen weiten Bogen von alten irischen Balladen und Liebesliedern bis hin zu bekannten irischen Pop-Songs. Schwungvolle Folkmusik wechselt sich ab sensiblen Liedern, die durch abwechslungsreiche Arrangements, Virtuosität und beeindruckenden Gesang bestechen.
Dizzy Spell (engl. für „Schwindelanfall“) nimmt die Zuhörer daraufhin mit auf eine rasante, keltisch inspirierte Weltreise, die in Irland beginnt, über Schottland nach Kanada und in die USA führt. Dazwischen liegen Stopps in der Bretagne, Spanien und Skandinavien. Fein arrangierte Folksongs und Tanzstücke treffen auf fünfstimmigen Satzgesang und swingenden, zeitgemäßen Groove: „Eine fabelhafte Mischung, dieser Folk-World-Trip!“, befand jüngst das musikermagazin.
Wer sich vom Namen der dritten Band, Seldom Sober Company (engl. Für „selten nüchterne Gesellschaft“), in die Irre führen lässt, stellt sich vielleicht eine Horde trunkener Musiker vor, die nach dem Entern der Bühne mit viel Lärm und Enthusiasmus das Publikum vergraulen. Der Kenner indes lehnt sich entspannt zurück und justiert seine Seele auf ein einzigartiges Konzerterlebnis mit garantiert eingebautem Spaßfaktor: Irish Folk und Musik angrenzender Genres, ein spannender Cocktail aus Konzert, Comedy und einem Hauch Rock’n'Roll. „Seldom Sober“ heißt in diesem Fall: berauscht an den Klängen echter Folkmusik
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30.06., 21 Uhr neue Künstlergruppe
Timbalatin, Deutschland
kubanisch, lateinamerikanische Weltmusik
(Absage durch die Band
Trio Amnezien, Frankreich)
Juston & Timbalatin“ präsentieren die neue Generation kubanischer und karibischer Musik.
Son, Salsa, Timba, Rap, Reggae, Soca und andere heiße Rhythmen werden von talentierten Musikern klangvoll in Szene gesetzt. Erleben Sie frische temperamentvolle Klänge.
"Juston" ist bekannt als Sänger und Perkussionist von "Cubanisimo Orquestra" und "Chamchullo". Die Band wurde mit dem Hit "Cubanisimo" weltbekannt. Die Distribution-CD hat Havanna Club und Alvarezmusic für Europa und Amerika produziert.
Juston (Justo Suarez Pena) wurde in der Hauptstadt Kubas Havanna
geboren. Er besuchte die Musikkonservatorien
„Ignacio Cervantes“ und „Felix Varela“ und studierte dort Gesang und kubanische Perkussion. Später spielte er zusammen mit
prominenten Persönlichkeiten der kubanischen Musikszene. Der Einfluss von Rockmusik, Pop, Jazz und traditioneller kubanischer
Musik mit Rhythmen des traditionellen Son, Rumba, Timba und anderen Musikrichtungen haben ihn stark geprägt, wodurch geniale Eigen-Kompositionen entstanden.
Juston versteht es kubanische und karibische Rhythmen mit Elementen
des Rap, des traditionellen Son und des Rumba meisterhaft zu mischen.
Er präsentiert die neue Generation kubanischer Musik.
Aktuell arbeitet Juston an verschiedenen Projekten der deutschen, kubanischen
und latein-amerikanischen Szene in Europa. Er lebt in Deutschland.
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07.07., 21 Uhr Bydgoszcz Klezmer Band, Polen
Klezmer, Folk
Die Bydgoszcz Klezmer Band entstand im Jahr 2011. Die Idee der Band ist die Mischung von klaren musikalischen Gattungen durch die Fusion der Siele wie: Jazz, Avantgarde, Blakanmusik oder gegenwärtige Kammermusik. Die Grundlage des einzigartigen Arrangements sind Themen der traditionellen irischen Musik. Wichtigste Mittel des Konzertes ist jedoch die Improvisation.
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14.07., 21 Uhr Steinmeister & Gäste, Deutschland
"Irgendwie hin zum MEEEHR", Folk- und Tanzmusik
Die Naumburger Folk-und Tanz-Band gibt ein Dankeschön für zehn Jahre Leben und Musizieren in ihrer Stadt. Unter dem Motto "Irgendwie hin zum Meehr" gestalten die Musiker und ihre Gäste einen bunten und spannenden Abend mit Fiddle-Blues, Evergreens, Zigeunerweisen in gewohnt feurig-romantischer Weise zum Lauschen, Schwelgen und Tanzen.
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21.07., 21 Uhr 2M Jazz Quartett, Italien
italienischer Folk
Das Jazzquartett ‚2M‘ ist eine Band, die hauptsächlich mit Kontrabass, Schlagwerk, Klavier, Trompete und Horn musiziert und den Frontmann Massimo Muratori an der Spitze hat. Schon oft trat die Band bei wichtigen italienischen Jazzfestivals auf. Durch wechselnde Konstellationen, besonders im Rhythmus-Bereich, wurde das Quartett beeinflusst. Jeder der Musiker brachte seine eigenen Erfahrungen und seinen Musikgeschmack mit und ein. Auf diese Weise erweiterte sich das Repertoire der Gruppe enorm, so dass nahezu die gesamte Jazz-Geschichte Widerklang fand: von der Zeit des ‚Dixieland‘ und des klassischen Swings bis hin zu den Anfängen des Jazz-Rock oder des BePop und des Hard Bop.
Die Konzerte werden nicht von originalen Musikstücken bestimmt, sondern vielmehr der Interpretation der klassischen Realbooks überlassen und entfernen sich teilweise sehr stark von der traditionellen Jazzmusik. Zusammengefasst dominieren Musiktitel, die Jazz-Geschichte geschrieben haben, aber selten auf den konservativen Festivals des Genres zu hören sind.
2 M lässt Raum – wie man es in dieser Musik generell muss – für solistische Improvisationen, ohne allerdings die Bedeutung der gesamten Band und des gemeinsamen Arrangements aus den Augen zu verlieren. Es dominieren Musiktitel, die Jazz-Geschichte geschrieben haben.
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28.07., 21 Uhr The Shin Trio, Georgien
georgischer Folk
Archaische Männergesänge in Verbindung mit quirligem, hochvirtuosem Jazz. The Shin, das sind Zaza Miminoshvili (Gitarren, Panduri, Gesang), Zurab J. Gagnidze (Bass, Gesang) und Mamuka Gaganidze (Perkussion, Gesang).
Die in Stuttgart lebenden Musiker gehören mehrheitlich zur künstlerischen Elite Georgiens und sind momentan die international bekannteste georgische Welt-Jazz Band. Sie sind Gewinner des CREOLE Bundeswettbewerbs 2009.
Der Klangteppich von The Shin entsteht durch die Begegnung des musischen Georgien mit der Musik verschiedener Länder und Kulturen. Berühmte georgische Mehrstimmigkeit und instrumentale Virtuosität entfalten sich im Austausch mit Jazz Scat, Funk und Fusion, Flamenco und Indien, Ravel und McLaughlin. Die Musiker knüpfen an einen Dialog zwischen Ost und West an, der Altes und Neues beinhaltet, das Heimische und das Fremde integriert, wie es in Georgien seit alters her Brauch war. Wie klingt es? Raffiniert, überraschend, modern, witzig, heiter und einfühlsam.
Im Georgischen bedeutet „Shin“ „nach Hause kommen“. Obwohl jeder von uns seine eigene Heimat hat und seine persönliche Art, nach Hause zu kommen, hat die Musik von The Shin die erstaunliche Fähigkeit die Zuhörer auf ganz besondere Art „heim“ zu führen, egal, wie weit es bis dahin ist. Es kann sein, dass Sie sich plötzlich irgendwo befinden, wo Sie denken, dass sie dort schon einmal gewesen sind; wo der Regen die Fenster beschlägt und einem vertraute Gerüche von der Küche in die Nase steigen; wo man Stimmen hört, die man kennt, auch wenn man nicht jedes Wort versteht.
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04.08., 21 Uhr
Oana Catalina Chitu & Bucharest Tango, Deutschland
rumänischer Folk
"Bucharest Tango" ist eine Reminiszenz ganz ohne falsche Nostalgie an das mondäne Bukarester Leben in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Oana Catalina Chitu (sprich Kitzu) und ihr virtuoses osteuropäisches Tangoorchester öffnen Türen zu bisher nur Insidern bekannte Tangos und Liedern aus Bukarest, dem staubigen Paris des Ostens.
Die in Berlin lebende Rumänin hat sich den melancholischen Tangos und Liedern aus dem Repertoire der großen Maria Tanase verschrieben. Oana Catalina Chitus warme voluminöse Stimme wird dem Tango und seinen Stars von damals absolut gerecht. Es gelingt ihnen die Arrangements wunderbar erfrischend zu gestalten und vom Sound doch der Tradition verbunden zu bleiben. So authentisch und trotzdem frei näherte sich bisher keine Sängerin der jüngeren Generation aus Rumänien den Tangos 'á la Romanesque'. Rumänien ist ein Land mit reicher musikalischer Tradition, den Alltag jedoch dominiert seit der Revolution billiger, am Fließband gefertigter Pop, der die virtuose Vorstadtmusik in ein Nischendasein drängt. Erst neuerdings gibt es wieder ein wachsendes Interesse für die muzica lautareasca. Sie trifft den Nerv mehrerer Generationen – die alt gewordenen Afficinados und ein junges urbanes Publikum.
Oana Catalina Chitu Vocals | Anton Slavic Violine | Valeriu Cascaval Cymbalon | Dejan Jovanovic Accordion | Alexej Wagner Guitar Alexander Franz Double bass Dimitris Christides Percussion Vladimir Karparov Saxophone, Clarinet
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11.08., 21 Uhr
Duo Pipeline, Deutschland
schottischer, irischer Folk
NEW MUSIC OF THE CELTIC WORLD
Die Musik von Dermot Hyde und Tom Hake basiert auf den Klangtraditionen der keltischen Regionen, (Irland, Schottland, der Bretagne und Galicien). PIPELINE mischen alt und neu. Mit Fantasie und Innovation entwickeln Hyde und Hake den bekannten Grundstock aus Pipes, Bouzouki, Harfe und Flöten weiter zu ganz neuen und vielfältigen Klangerlebnissen. Lieder, gefühlvolle Melodien und schnelle Tanzstücke – das gehört alles zusammen.
Die Musik von Hyde und Hake basiert auf den Klangtraditionen der keltischen Regionen, (Irland, Schottland, die Bretagne und Galicien). PIPELINE mischen alt und neu. Mit Fantasie und Innovation entwickeln Hyde und Hake den bekannten Grundstock aus Pipes und Bouzouki weiter zu ganz neuen und vielfältigen Klangerlebnissen. Lieder, gefühlvolle Melodien und schnelle Tanzstücke – das gehört alles zusammen.
Unter den vielen, neuen und vielseitigen Formationen, die heute keltische Musik spielen, nehmen Dermot Hyde und Tom Hake – alias PIPELINE – eine Sonderstellung ein. PIPELINE ist ein aufregendes neues Duo, bestehend aus Dermot Hyde an Uilleann Pipes, Whistles und Gesang, und Tom Hake an Bouzouki, Gitarre und Harfe. Die zwei Musiker bieten ein Repertoire, das sowohl aus traditioneller als auch aus brandneuer Musik aus Irland, Schottland, Galicien und der Bretagne – nicht zu vergessen Melodien aus den typischen „Auswandererstaaten“, Amerika, Kanada und Australien – besteht. PIPELINE sind wohl das einzige Duo in der Szene, welches in der Lage ist, richtig gute Musik mit dem, was das Publikum wohl „unschlagbares und originelles Entertainment“ nennt, zu kombinieren. Und genau diese Mischung macht die zwei Musiker und ihre Performance so einzigartig.
Die Tänze und Lieder, aber auch die bewegenden alten Weisen der Kelten sind hier repräsentiert, und werden auf einem ganzen Arsenal verschiedener Instrumente, vom Dudelsack bis zu Bouzoukis, von Flöten bis zu Trommeln innovativ gespielt. Eine hervorragende Collage aus Musikgenuß und unterhaltsam dargebotener Information zieht das Publikum in seinen Bann.
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18.08., 21 Uhr
KyddWilkins, Schottland
schottischer Folk
Lieder und Melodien aus Schottland: Stimme, Konzertina und Gitarre
Christine Kydd ist eine von Schottlands beliebtesten und respektiertesten Sängerinnen von traditionellen sowie modernen Liedern. Sie war bereits mit Band wie Russell and Kydd, Chantan, Calluna, und Sinsheen auf internationalen Tourneen – Auftritte hatte sie nicht nur bei bekannten Folk Festivals, sondern auch im Radio und Fernsehen. Vor kurzem hat sie unter anderem für den amtierenden schottischen Ministerpräsidenten (First Minister), Alex Salmond, gesungen.
Frances Wilkins gehört zu den versierstesten jungen Musikerinnen, die in der traditionellen Musikszene active sind. Sie ist unter anderem Gründungsmitglied der Gruppen Sølan, Blyde Lasses, und She’Koyokh. Mit diesen ist sie besonders in Großbritannien, aber auch in Europe, dem Mittleren Osten, Kanada und Neuseeland auf Tour gewesen. Als Etymologin hat sie unterem auch schon an der Universität in Rostock unterrichtet.
Gemeinsam kreieren diese beiden Musikerinnen eine Atmosphäre der musikalischen Bewegung, des Genusses, aber auch der Überraschung.
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